GERD WINNER
TRIDUUM 2006 - Installation im Mönchehaus Museum Goslar
Gerd Winner - Triduum 2006 - Installation im Mönchehaus Museum

Gerd Winner Triduum 2006 Mönchehaus Museum


Gerd Winner - Triduum 2006


Installation im Mönchehaus Museum
anlässlich des 25-jährigen Bestehens des
Hospizvereins Goslar


Eröffnung -

Sonntag I 10. September I 1130 Uhr

mit einer Lesung von

Jörg-Peter Nebelung und
Ulrich Wiesjahn

Musik -
Elena Kondraschowa, Violine

Der Künstler ist anwesend



Links:

Gerd Winner

Ingema Reuter und Gerd Winner

Gerd Winner - Urbane Strukturen

Hospizverein Christophorus Haus e. V.

Wir danken der
Bürgerstiftung Goslar
für die Unterstützung


Institutionelle Förderer
Stadt Goslar
Sparkasse Goslar/Harz

Edition

Presse



Triduum 2006 - Installation Prof. Gerd Winners

Zum 25-jährigen Bestehen des Hospizvereins hatten der Vereinsvorstand, der international
renommierte Künstler Prof. Gerd Winner und das Mönchehaus Museum für moderne Kunst zu
einer Ausstellungseröffnung eingeladen. Unter dem Titel „Triduum 2006” hat Winner eine
beeindruckende, theologisch sehr durchdachte Installation zu Leben und Tod geschaffen.


Zwölf Bildtafeln

Winner, der zeitgleich im Auto-Forum in Berlin seine „Urbane Strukturen Berlin-New York”
ausstellt, führte selbst in seine Installation ein - sie vereint eine Vielzahl an Querbezügen
und „ist nur in kontemplativer Betrachtung erfahrbar”.
Die Besucher werden daher im Weißen Raum von zwölf Bildtafeln an der gegenüberliegenden
Wand empfangen, jede eine farbenreiche „Deklination des Kreuzmotivs”. In der Farbwahl hat
Winner das Schwarz als Farbe des Todes vermieden, was so scheint, ist tiefes Blau. Die Tafeln
bieten den direkten Bezug zu den zwölf Aposteln Jesu - auch der Installationstitel „Triduum”
(die Zeit von Karfreitag bis Ostersonntag) weist auf die Passion Jesu. An den Querwänden
finden sich zwei Objekte: Eines eine Kreuzigungsszene, das andere bietet den aus einer
Metallplatte herausgeschnittenen Umriss Jesu - „die Anwesenheit des Abwesenden”, so Winner.
Ein Tisch mit zwei Kerzen und der Immendorff-Bibel, aufgeschlagen beim Buch Hiob, rundet die
Ruhe ausstrahlende Installation ab. Die Objekte regen zum Nachdenken an über Winners
künstlerisch-theologische Welt.
(...)

Carsten Jelinski
Artikel - „Lyrik und Prosa zu Leben und Tod”,

Goslarschen Zeitung - 13. 09. 2006.




Triduum 2006 - Gerd Winner im Mönchehaus Museum Eröffnung mit einer Lesung von Jörg-Peter Nebelung und Ulrich Wiesjahn Triduum 2006 - Gerd Winner im Mönchehaus Museum - Inge Langner I Gerd Winner I Dr. Zilch

Eröffnung Triduum 2006 im Mönchehaus Museum
Lesung mit
Jörg-Peter Nebelung und Ulrich Wiesjahn
Inge Langner I Gerd Winner I Dr. Zilch

TOP
MÖNCHEHAUS MUSEUM FÜR MODERNE KUNST