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Ausstellung, 11. März — 20. Mai 2012 

Götter und Helden – Grafik von Picasso bis Beuys

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Mit Werken von Gerhard Altenbourg, Eduard Bargheer, Willi Baumeister, Max Beckmann, Joseph Beuys, Peter Bömmels, Georges Braque, Francesco Clemente, Jim Dine, Roland Dörfler, Max Ernst, HAP Grieshaber, Willem Grimm, Ludwig von Hofmann, Grete Jürgens, Oskar Kokoschka, Maximilian Krips, Henri Laurens, Gerd Mackensen, Gerhard Marcks, Wolfgang Mattheuer, Joan Miró, Lienhard von Monkiewitsch, Henry Moore, Elly Ohms-Quennet, Uwe Pfeifer, Pablo Picasso, Hubertus von Pilgrim, Karl Rödel, Niki de Saint Phalle, Christian Rohlfs, Willi Sitte, Timm Ulrichs, Ursula, Ossip Zadkine, Fotis Zaprasis

 

Die Eröffnungsausstellung des Mönchehaus Museums am Rosentor zeigt unter dem Titel „Götter und Helden“ grafische Blätter der Kunst des 20. Jahrhunderts aus der Sammlung des Sprengel Museums Hannover.

Thema der Ausstellung ist die Wiederbelebung antiker Mythen in der Moderne. Sie zeigt, wie Künstler spezifische, einzelne Mythen und Gestalten der antiken Götterwelt unter dem Eindruck ihrer Zeit und ihrer persönlichen Erfahrungen in ihren Werken aufgegriffen haben.

Die Ausstellung präsentiert hervorragende Einzelblätter und komplette Werkzyklen namhafter Künstler.

Darunter finden sich Bildsuiten der klassischen Moderne von Pablo Picasso, Georges Braque und Henri Laurens sowie Werke von Max Beckmann und Max Ernst (Kaiserringträger 1976). Die Nachkriegskunst ist durch HAP Grieshaber und Henry Moore, den ersten Träger des Goslarer Kaiserrings, vertreten. Das zeitgenössische Spektrum umfasst so unterschiedliche Künstler wie den amerikanischen Pop Artisten Jim Dine ebenso wie den Fluxuskünstler Joseph Beuys (Kaiserringträger 1979) bis hin zu Timm Ulrichs.

Zur Ausstellung ist eine Katalog-Broschüre (40 S., Farbabb.) erschienen.


Vortrag mit Prof. Dr. Moog-Grünewald:
Die Evidenz des antiken Mythos (PDF, 0.7MB)

Vortrag mit Dr. Thomas Carstensen:
Picasso und die Frauen (PDF, 0.6MB)

Die Ausstellung zeigt, wie berühmte Künstler des 20. Jahrhunderts antike Mythen aufgegriffen und für ihre Zeit umgedeutet haben.

Es ist ein Phänomen: Seit fast 3000 Jahren werden die Geschichten von Liebe, Leidenschaft und Heldentum in der Kunst, in der Musik, im Film, in der Werbung und in Computer-Spielen in immer neuen Formen verarbeitet. Michael Stoeber zeigt anhand der ausgestellten Werke, wie aktuell die Geschichten der antiken Götter und Helden auch heute noch sind.


Ausstellungsansichten

im Mönchehaus Museum am Rosentor
Fotos: S. Engel


Ausstellungseröffnung

im Mönchehaus Museum am Rosentor
Fotos: H. Göttert / G. Kortlüke


Werke

Alle Abb.: Courtesy: Sprengel Museum Hannover, Copyright VG Bild-Kunst, Bonn


Gefördert aus Mitteln des Regionalverband Harz

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Wir danken dem Sprengel Museum für die freundliche Kooperation

Alle Abb.: Courtesy: Sprengel Museum Hannover © 2014 VG Bild-Kunst, Bonn
© 2014 Mönchehaus Museum